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Was gilt es beim Kauf einer Alarmanlage zu beachten?

Die Alarmanlage dient heutzutage als multifunktionelle Sammelstelle verschiedener Gefahrenquellen. So können aktuelle Alarmanlagen inzwischen Veränderungen bei Einbruch, Feuer, Wasser oder sonstigen Gefahren wahrnehmen und frühzeitig melden. Darüber hinaus kommt eine optische (periphere) Abschreckung gegenüber Dieben. Statistiken beweisen: Drei Viertel aller Täter lässt sich schon vom bloßen Anblick einer Alarmanlage abschrecken. Darüber hinaus stechen die elektronischen Komponenten jeden Wachhund aus.

Auswahl der richtigen Alarmanlage

Möchten Hausbesitzer ihr Eigentum besonders gut schützen, empfiehlt sich eine Kombination aus elektrischen und mechanischen Sicherungen. Experten sprechen hier von Außenhaut und Innenraum-Sicherung. Die Außenhaut wird über abschließbare Fenstergriffe oder Türzusatzschlösser gesichert, während der Innenraum über Bewegungsmelder, Glasbruchmelder oder co2-Warnmelder abgesichert werden kann. Gute Alarmanlagen unterstützen beide Arten der Absicherung!

Beachten Sie das Siegel der „unabhängigen Institution Vertrauen durch Sicherheit (VdS)“. Es befinden sich viele Plagiate auf dem Markt, welche den Ansprüchen der VdS nicht gerecht werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, die Finger von diversen Mietanlagen lassen. Hier können Handwerker meist selbst nicht reparieren, sondern müssen ein Fachfirma kommen lassen. Horrende Kosten und nicht zuletzt unnötige Kosten kommen dabei auf Sie zu.

Fallen oder Außenhautüberwachung

Alarmanlagen lassen sich in zwei Kategorien einordnen. So können Endanwender zwischen Fallen und sogenannten Außenhautüberwachungen wählen. Fallenüberwachungen funktionieren nach dem Bewegungsmelder-Prinzip. Jeder Einbrecher stößt bei seiner Bewegung gewisse Wellen ab, welche von der Alarmanlage erkannt und zum Warnton führen. Ihr Einsatzgebiet ist vor Eingangstüren, Fenstern oder an Stellen, wo wertvolle Gegenstände vermutet werden.

Die Außenhautanlagen zeichnen Schäden im Außenbereich auf. Schlägt ein Täter beispielsweise die Außenfolie eines Fensters ein, so löst der Sensor aus. Letztere bietet aber den entscheide Vorteil, dass die Alarmanlage auch dann auslösen kann, wenn sich der Dieb längst im Innenraum befindet. Generell lässt sich sagen: Außenhautanlagen eigenen sich besonders gut für private Haushalte die bewohnt werden, Fallenüberwachungen zeichnen sich in Objekten wie Büros aus.

Eine Alarmanlage löst mittlerweile nicht nur bei Glasbruch (Einbruch) aus, sondern lässt sich auch mit Rauchmeldern verknüpfen oder der örtlichen Ambulanz. Pflegebedürftige Menschen sind so ideal abgesichert. In brenzligen Situationen alarmiert die Anlage medizinische Hilfe oder warnt vor Wasserschäden im Keller.

ABUS Alarmanlagen im Test

Ein Einstiegsmodell ist zum Beispiel die Smartvest Funk-Alarmanlage. Sie bietet Rundumsicherheit gepaart mit Home-Automatik-Funktionen, welche unzählige Erweiterungen erlauben. Sämtliche Konfigurationen lassen sich bequem per App von Zuhause oder Unterwegs steuern.

Etwas ausgetüftelter ist hingegen die Secvest Funkalarmanlage. Hier finden Anwender ein komplettes Gefahrenmeldesystem vor. Mit bis zu 48 Warnmeldern und zwei Drahtzonen sorgt sie für höchste Flexibilität – in allen Bereichen. Dank verschiedene Module können Kunden hier Schnittstellen für GSM, ISDN, WLAN und Co. einrichten. Darüber hinaus sorgt eine patentierte Technik – sogenannte mechatronische Melder – noch vor dem Einbruch für einen stillen Alarm.

Als Marktbegleiter – mit ähnlichen Funktionen – bietet Jablotron seine JA100 an. Weitere Informationen finden Sie hier.



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