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Überwachungskamera mit Monitor – TVAC16000A von ABUS im Test

ABUS hat vor wenigen Monaten sein TVAC16000 Heimüberwachungsset – eine mobile Überwachungskamera mit WLAN – auf den Markt geworfen. Das Set beinhaltet eine Outdoor Überwachungskamera und den dazugehörigen Monitor. Doch was taugt die Videokamera in der Praxis? Wir haben uns das System einmal genauer angeschaut und die Vor- beziehungsweise Nachteile herausgefiltert.

ABUS Überwachungskamera mit Monitor für den Heimbereich

Das Set kommt in einer schlichten Verpackung daher. Der blaue Karton – rund 20 x 30 Zentimeter, beinhaltet eine Bedienungsanleitung, ein internationales Netzteil sowie die Outdoor Überwachungskamera mit WLAN samt passender Docking-Station (der Bildschirm). Insgesamt macht das Heimüberwachungsset einen ganz soliden Eindruck. Die Verarbeitung passt und das Netzteil kommt mit verschiedenen Aufsätzen daher (so lässt es sich auch im internationalen Raum problemlos verwenden). Es wird also Zeit, die Kamera an die Wand zu schrauben.

ueberwachungskamera-mit-bildschirm

TVAC16000 von ABUS in der Übersicht

Und genau da begannen die ersten, wenn auch kleineren Probleme. Wir haben ein Einfamilienhaus mit drei Etagen. In der obersten Etage sollte der 7″ Bildschirm stehen. Ziel des Ganzen war es, ein Livebild von der Haustür zu bekommen, sobald jemand klingelt. Das optische Signal kommt von der Klingel. Das Bild von dem ABUS-Set. Soweit die Theorie. Denn leider hat die Funkreichweite von der Kamera nicht ausgereicht. Übrigens: Die Outdoor-Kamera mit Monitor ist IP66 Spritzwassergeschützt. Die Kamera sollte also selbst den heftigsten Regen locker überstehen. 😉

Funkreichweite von Outdoor-Kamera verbesserungswürdig

Wir mussten den Bildschirm also eine Etage tiefer platzieren. Das ist an sich nicht schlimm, dennoch irgendwie ein bisschen am Ziel vorbeigeschossen. Also: Wir die Outdoor WLAN Kamera vor die Haustür geschraubt und mit dem großen Bildschirm connected. Das hat wiederum erstaunlich einfach und gut funktioniert. Innerhalb von wenigen Minuten stand die Verbindung. Sämtliche Funktionen, wie eine Bewegungserkennung oder das hinterlegen von Zeitplänen klappt in der Kamera wunderbar.

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Fernzugriff mit TVAC16000 nur mit Einschränkungen

Zum Abschluss wollten wir uns noch den Zugriff aus der Ferne anschauen. Hier haperte die Software etwas. Das soll aber, laut ABUS, an unserer Internetverbindung liegen. Der Up- beziehungsweise Downstream spielt nicht so richtig mit. Wir konnten die App zum Fernzugriff zwar starten, jedoch ruckelte das Bild leicht. Wir versuchen nun also, unsere Internetleitung von 16.000 auf 50.000 zu erweitern. Dieses Vorhaben hatten wir schon lange vor – nun auch mit der richtigen Begründung.

Habt ihr Anmerkungen oder Fragen zum Thema? Dann benutzt gerne die Kommentar-Funktion!

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