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In 5 Schritten zur richtigen WLAN-Überwachungskamera

Die Überwachung über eine WLAN-Überwachungskamera wird gerade für Einfamilienhausbesitzter immer interessanter. Denn wir kennen es doch alle, wenn es in den Nachrichten mal wieder heißt: In der Nachbarschaft wurde eingebrochen. Wir wollen dabei gerne wissen, wer vor der eigenen Haustür steht. Doch worauf muss ich beim Kauf einer WLAN-Überwachungskamera für Zuhause eigentlich achten? Überwachungskameras und Aufzeichnungsgeräte gibt es inzwischen für jeden Anwendungsbereich. Wir haben die fünf besten Tipps zur richtigen Auswahl aufgelistet.

Videoüberwachung im Eingangsbereich?

Grundsätzlich sollte sich jeder Interessent zuerst einmal Gedanken darüber machen, was er denn überhaupt via WLAN-Überwachungskamera filmen möchte. Denn hierbei geht es um ein ganz wichtiges Bauteil: Das Objektiv. Häufig soll der Eingangsbereich vor der Haustür bei Tag und Nacht überwacht werden. Dazu eventuell die Integration in die Türklingel. So können Gäste von Eindringlingen unterschieden.

Lesetipp: Darf mich mein Chef während der Arbeit filmen?

Achtung jedoch vor öffentlichen Straßen und dem Nachbarn. Diese Orte dürfen laut Gesetzt nicht gefilmt werden. Häufig gibt es eine Privatzonenmaskierung als Zusatzfunktion in der Kamera. Betroffene Bereiche können so problemlos ausgeblendet werden.

Mit dem richtigen Objektiv zur besten WLAN-Überwachungskamera

In einem Bereich von 2-5 Metern vor der Eingangstür, empfiehlt es sich eine WLAN-Überwachungskamera mit Fixobjektiv zu wählen. Vorteil ist hierbei, dass die Überwachungskamera nur einmal eingestellt werden muss. Außerdem sollte eine hohe Brennweite (meist zwischen 9 und 9 Millimetern) gewählt werden. So lässt sich eine Gesichtserkennung problemlos durchführen. Die Brennweite regelt die Bildgröße, beziehungsweise den Lichteinfall auf das Objektiv. Je höher die Brennweite, desto enger wird der Blickwinkel. Eine kleine Brennweite wäre bei weit entfernten Objekten zu empfehlen.

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WLAN-Überwachungskameras mit Bewegungserkennung

Wie oben beschrieben, bieten diverse Hersteller eine Vielzahl an Funktionen in Ihren WLAN-Überwachungskameras an. Diverse befassen sich mit der Aufzeichnung. So gibt es zum Beispiel die Bewegungserkennung, Gesichtserkennung und Aufzeichnung nach Zeitplänen. Alle diese Funktionen benötigen reichlich Speicherplatz im Gerät. Achten Sie dabei auf die Auflösung in der Kamera. Je höher diese ist, desto mehr Speicherplatz wird benötigt. Für eine einfache 24/7 Überwachung mit 1080P sollte mit ca. 10 Gigabyte Speicherplatz kalkuliert werden.

Darüber hinaus sollten Privatanwender auf eine WLAN-Variante zurückgreifen. WLAN-Überwachungskameras könnten zwar theoretisch von außen Manipulierbar sein. Jedoch meiden drei von vier Einbrechern, laut verschiedenen Studien, Eingangstüren, bei der die Kamera von außen deutlich sichtbar ist. Hier spricht der Experte von peripheren Einbruchschutz. Zusätzlich ersparen Sie sich eine Menge Arbeit vom verlegen der LAN- beziehungsweise Koaxialkabel.

Achtet also auf folgende Dinge beim Kauf einer WLAN-Überwachungskamera:

  1. Das richtige Objektiv (am besten zwischen 9 und 12mm)
  2. Nehmt eine Überwachungskamera mit WLAN um lästiges Kabelziehen zu vermeiden
  3. Setzt auf Infrarotsensoren, um auch in der Nacht den durchblick zu behalten
  4. 1080P Auflösung sollte Minimum sein
  5. Plant genügend Speicherplatz für die Aufzeichnung ein

Ihr habt noch Fragen zu dem Thema? -> Dann hinterlasst gern ein Kommentar!

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Kommentare

Dagmar Röske 5. Juni 2017 um 0:21

Sehr interessanter Beitrag! wir überlegen gerade mit unserer Familie eine Kamera bei unserer Mutter (ü. 70) zu montieren. einfach um alles im blick zu behalten, falls wir mal nicht in der nähe sind. kannst du da was empfehlen?

Antworten

Christoph 5. Juni 2017 um 14:30

Wie oben bereits erwähnt, kann ich dir das TVAC16000 nahelegen. Es ist sehr einfach zu installieren und deckt alle „Grundbedürfnisse“ an einer Kamera ab.

Antworten

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