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Mechanischer Einbruchschutz: So sichere ich Fenster am sinnvollsten

Alarmanlagen unterstützten drei Möglichkeiten zum mechanischen Einbruchschutz: Innenraumüberwachung, Außenübewachung sowie die Außenhautsicherung. Letztere kann via Melder, oder alternativ, mit mechanischer Absicherung geschehen. Wir wollen Ihnen die mechanische Absicherung etwas genauer erklären und deren Vor- beziehungsweise Nachteile offen legen.

Innenraum und Außenhautsicherung im Vergleich

Die sogenannte Außenhautüberwachung ist der zweite Schritt bei einer optimalen Überwachung, nach der Innenraumüberwachung. Das innere eines Raumes lässt sich via Bewegungsmelder absichern. Nachteil bei dem Ganzen: Einbrecher befinden sich bei Alarmierung bereits im Haus. Vorteil: Die Variante ist relativ Preisgünstig.

Wesentlich besser gegen Einbruch sind Sie mit der sogenannten Außenhautsicherung geschützt. Damit wird also – wie der Name schon sagt – die Fassade/Außenhaut des Hauses geschützt. Eindringlinge gelangen also gar nicht erst in die Wohnung, sondern werden schon beim Aufhebelversuch erkannt. Dies kann entweder mit Meldern (Öffnungsmelder & Glasbruchmelder) oder mit mechanischer Sicherung geschehen. Die Firma ABUS ist bei der Kombination von Elektronik und Mechanik einmalig auf dem Markt.

So funktioniert optimale mechanischer Einbruchschutz

mechanischer Einbruchschutz

FO400

Grundsätzlich lässt sich der mechanischer Einbruchschutz bei Fenstern und Türen mit drei Artikeln realisieren: dem FO400, dem FTS96 oder dem FOS550.

Bei dem FO400 handelt es sich um einen Fenstergriff mit dahinterliegendem Schlosskasten. Er wird durch den vorhanden Fenstergriff ersetzt. Durch ein Magnetfeld im Inneren, erkennt der Fenstergriff mögliche Einbruchsversuche und schlägt sofort Alarm. Dabei hält der Kasten einen Druckwiderstand von bis zu einer Tonne aus. Zur Relation: Mit einem normalen Schraubendreher können Einbrecher bis zu 750 KG Gewicht aufbauen. Weiterhin kann das Fenster weiterhin mit nur einem Handgriff geöffnet werden – ein deutliches Plus an Komfort.

Mit nur einem Handgriff lässt sich das FTS96 leider nicht Bedienen. Dafür kann man seine Position auf dem Fensterflügel flexibel variieren. Es handelt sich hierbei nämlich um einen zusätzlichen Schlosskasten mit eigenem Profilzylinder. Er kommuniziert leider nicht mit der ABUS Secvest, ist also nur eingeschränkt zu empfehlen.

stangenschloss-fos550

ABUS FOS550

FOS550 von ABUS extrem sicher!

Als dritte Variante haben wir den FO550 auf dem Schirm. Hierbei handelt es sich um ein Stangenschloss mit einer extrem hohen Widerstandsklasse (< 1,5 Tonnen). Aufhebelversuche von Außen sind damit so gut wie unmöglich. Außerdem ist der FO550 eine Lösung, bei der Sie die Tür oder das Fenster mit nur einem Griff zuverlässig öffnen oder schließen können.

Der Artikel setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen. Als ersten Part haben wir den Griff an sich. Er kommt mit einer Elektronikplatine und funkt zur Secvest. Einbruchsversuche werden also schon im Vorfeld erkannt und gemeldet. Als zweiten Baustein hat ABUS seine Stangensets (Nr. 1 bis 3) im Portfolio. Sie Definieren die Länge der Sets. Je nach Tür beziehungsweise Fenster sind hier verschiedene Längen erforderlich.

Montage und Installation nur durch Facherricher!

Wie bei allen Artikeln aus dem Alarmbereich empfehlen wir dringend die Installation, gerade beim mechanischen Einbruchschutz, über Facherrichter. Eine Auflistung der Partner aus Ihrer Region finden Sie hier.
Fragen zum Thema? Dann gern in die Kommentare!



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